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last updated on: 03/06/17 12:48PM
   Akku Toshiba Portege A600 [31/05/17 04:50AM]   
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Wespen lassen sich mit vergorenem Obst ablenken. Experimente haben gezeigt, dass zur Ablenkung aufgestellte überreife Früchte in einer Entfernung von fünf bis zehn Metern die Tiere von dem gedeckten Tisch auf der Terrasse weglockt.eilen. Und an O-Typ-Frauen sehen Modelle vorteilhaft aus, die einen diagonalen Ausschnitt haben.Yucca, Oleander, Geranien und Kapkörbchen sind die Pflanztipps für Hobbygärtner an heißen Orten. Diese Pflanzen kommen besonders gut mit Hitze klar und sind daher das Richtige für hochsommerliche Zeiten.Zu dick einpacken sollte man Neugeborene nicht. Tagsüber ist für Säuglinge ein Body mit kurzen Ärmeln gut. Babys, die jünger als sechs Wochen sind, sollten außerdem dünne Baumwollsöckchen tragen. In warmen Nächten tragen Säuglinge am besten einen Body - eventuell mit langen Ärmeln - und einen dünnen Schlafsack aus Baumwolle.Amsterdam (dpa/tmn) - Mit dem Forschungsprojekt V-Charge forciert Volkswagen das automatisierte Parken bei Elektroautos. Der Wolfsburger Hersteller kündigte bei einer Präsentation in Amsterdam an, dass E-Autos bis in fünf Jahren autonom parken und laden können.

Bei diesem gemeinsam mit einer Reihe von Partnern betriebenen Vorhaben demonstriert VW anhand eines eGolf, wie das Parken von Elektrofahrzeugen künftig deutlich vereinfacht werden kann. Der Testwagen muss nur noch in einer sogenannten Übergabezone abgestellt werden, bevor der Fahrer aussteigen und den autonomen Modus aktivieren kann.Mit den bereits im Wagen verfügbaren Sensoren und einer bei der ersten Fahrt im Parkhaus selbst erstellten digitalen Karte, die allen anderen Autos als eine Art Download bei der Einfahrt zur Verfügung gestellt wird, fährt der Prototyp von allein an eine Station. Dort wird der Akku induktiv und kabellos geladen. Sobald die Batterie voll ist, rollt der Wagen ebenfalls automatisch auf einen Stellplatz und macht die Ladeplatte frei für das nächste Auto.Kommt der Fahrer zurück ins Parkhaus, aktiviert er den Wagen mit seinem Smartphone und das Auto rollt selbstständig in der Übergabezone vor. Noch ist dieses sogenannte Valet-Charging zwar ein reines Forschungsprojekt. Doch sowohl für den autonomen Parkverkehr in geschlossenen Einrichtungen als auch für das induktive Laden skizziert VW-Sprecher Sebastian Schiebe einen Zeithorizont von fünf Jahren: "Von unserer Seite aus könnte es also ab etwa 2020 losgehen." Unklar ist noch die Rechtslage. Sobald in Parkhäusern oder Tiefgaragen autonome und konventionelle Fahrzeuge gemeinsam unterwegs seien, müsse das vorher vom Gesetzgeber entsprechend geregelt werden, so Schiebe.

Santa Clara (dpa) - Ein gutes Geschäft mit Chips für Rechenzentren federt für den Halbleiter-Riesen Intel die Schwäche des PC-Marktes ab.Der Umsatz des weltgrößten Chip-Herstellers sank im zweiten Quartal im Jahresvergleich insgesamt um 4,6 Prozent auf knapp 13,2 Milliarden Dollar.Dabei gab es in der größten Sparte, die auf Prozessoren für Personal Computer spezialisiert ist, einen drastisch stärkeren Umsatzrückgang von 14 Prozent auf rund 7,5 Milliarden Dollar.Die Erlöse mit der Ausrüstung von Servern für Rechenzentren legten dagegen um zehn Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar zu, wie Intel am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte.Unterm Strich verbuchte Intel einen Gewinnrückgang von 3,2 Prozent auf gut 2,7 Milliarden Dollar. An der Börse wurden die Zahlen zunächst mit großer Erleichterung aufgenommen, die dann jedoch sichtlich abkühlte.Der Aktienkurs schnellte nachbörslich erst um fast neun Prozent hoch, am Ende blieb davon nur noch ein Plus von rund 1,4 Prozent übrig. Der Konzern rechnet jetzt für das gesamte Jahr mit einem Umsatzrückgang um ein Prozent. Bisher waren Erlöse auf Vorjahresniveau erwartet worden.Im vergangenen Quartal hatte sich das Schrumpfen des PC-Marktes kurz vor dem Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 10 noch einmal beschleunigt.Die Marktforschungsfirma IDC errechnete für das Vierteljahr einen Absatzrückgang von 11,8 Prozent und der Konkurrent Gartner kam auf ein Minus von 9,8 Prozent. Unternehmen und Verbraucher kaufen weniger klassische Desktop-Rechner und Notebooks und greifen stattdessen stärker zu Smartphones. Außerdem hat der starke Dollar PCs teurer gemacht, was die Verkäufe weiter bremste. Die Branche hofft, dass Windows 10, das Ende Juli auf den Markt kommt, das Geschäft zumindest stabilisieren kann.

Intel versucht seit Jahren, sich unabhängiger von der Entwicklung in der PC-Branche zu machen. Dabei versuchte der Konzern lange, sich im Geschäft mit Chips für Smartphones und Tablets zu etablieren. In diesen Mobilgeräten kommt aber weiterhin vor allem Technologie des britischen Chip-Designers ARM zum Einsatz. Intel veröffentlicht inzwischen nach enttäuschenden Ergebnissen keine separaten Zahlen für das Geschäft mit Prozessoren für Mobil-Geräte mehr. Allerdings profitiert der Konzern mit dem Rechenzentren-Geschäft am Ende dennoch auch vom Mobil-Boom.erst einen kleinen Teil des Intel-Geschäfts aus.Konzernchef Brian Krzanich sagte in der Telefonkonferenz nach Vorlage der Zahlen, der nächste Schritt zu kleineren und leistungsstärkeren Chips sei für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant. Dann sollen die Produktion in Strukturbreiten von zehn Nanometern beginnen. Je geringer die Strukturbreite, desto mehr Transistoren passen auf einen Chip.Berlin (tmn) - Ein 4K-Bildschirm für gehobene Ansprüche, ein Dual-SIM-Smartphone mit 13-Megapixel-Kamera, eine Kompaktanlage mit Bluetooth-Streaming und zusätzliche USB-Ports für Apple-Displays - gehören zu den aktuellen Technikneuheiten. Hier werden die vier vorgestellt:

4K-Bildschirm: 32 Zoll (81 Zentimeter) misst der BDM3275UP von Philips bei einer Auflösung von 3840 zu 2160 Pixeln (4K). Damit ist auf dem Bildschirm reichlich Platz für viele Programmfenster oder hochauflösendes Videomaterial. Angeschlossen wird das 10-bit-Gerät per DisplayPort, HDMI und USB 3.0, Lautsprecher sind auch eingebaut. Per MultiView-Technologie können gleichzeitig Inhalte aus unterschiedlichen Quellen angezeigt werden - etwa von Notebook und PC im Split-Screen-Modus. Kosten: rund 1100 Euro.Dual-SIM-Smartphone: Das Helium 50d von Archos ist für Nutzer mit mittleren Ansprüchen gemacht. Es bringt einen flotten Prozessor, ein Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und acht GB erweiterbaren Hauptspeicher mit. Die Kamera löst mit 13 Megapixeln auf. Mit dem Helium 50d können zwei Mobilfunkanschlüsse gleichzeitig betrieben werden, außerdem ist ein LTE-Funkmodul an Bord. Das fünf Zoll große Display hat HD-Auflösung (720p). Das Archos Helium50d ist ab Mitte Juli für rund 150 Euro verfügbar.Bluetooth-Streaming: Die sonoroSTEREO ist eine Kompaktanlage für das Wohn- oder Schlafzimmer mit 2.1-Sound. Musik wird entweder über das eingebaute DAB+-Radio empfangen, vom CD-Player abgespielt oder drahtlos per Bluetooth-Stream empfangen. Ebenfalls mit an Bord sind ein USB-Anschluss und ein 3,5-Millimeter-Klinkeneingang. Das Ganze steckt in einem wahlweise silbernen, mattweißen, mattschwarzen oder grau-braunen Gehäuse mit Lochblechen vor den Lautsprechern. Kosten: rund 700 Euro.

USB-Ports füriMacs: Drei zusätzliche USB-Anschlüsse für iMacs und Displays von Apple gibt es mit dem HuBack von Ozaki. Der USB-Hub für rund 50 Euro wird in einen USB-Port an der Rückseite des Computers oder Bildschirm gesteckt und bietet dann an der Vorderseite vier weitere Anschlüsse für Peripheriegeräte. Durch die Bauform sitzt der Hub fest am Computer. Sofern vom iMac unterstützt, ist USB-3.0-Geschwindigkeit möglich.Berlin (dpa) - Der starke Dollar-Kurs schlägt laut Marktforschern merklich auf den PC-Absatz durch."Die Hersteller haben keine andere Wahl, als die höheren Preise an die Kunden weiterzugeben", sagte Ranjit Atwal von der Analysefirma Gartner. "Anderenfalls würden sie tiefrote Zahlen schreiben."Über die gesamte Produktionskette hinweg seien die Kosten der Hersteller um bis zu 20 Prozent gestiegen, sagte Atwal.Und gerade im Geschäft mit Unternehmen, auf das die PC-Anbieter angewiesen sind, bedeuteten höhere Preise schnell weniger Absatz: "Denn die IT-Budgets werden schon Anfang des Jahres festgezurrt." Vom Start des neuen Betriebssystems Windows 10 Ende Juli erwartet der Analyst keinen Schub für den Markt, aber immerhin eine stabilisierende Wirkung.

Der PC-Markt werde in diesem Jahr um knapp 4,5 Prozent auf rund 300 Millionen verkaufte Geräte schrumpfen, prognostiziert Gartner. Auslöser ist der Einbruch bei klassischen Laptops und Desktop-Rechnern von über neun Prozent auf 251 Millionen Geräte.Das Plus bei den moderneren dünnen "Ultramobile"-Notebooks kann das in diesem Jahr noch nicht ausgleichen. Ab 2016 soll der Absatzanstieg bei dieser Gerätekategorie aber den Rückgang bei klassischen PCs überholen.Aktuell ist die fortlaufende Schwäche im PC-Markt vor allem in Westeuropa, Russland und Japan noch ein zentraler Grund, warum Gartner seine Prognose für den gesamten Hardware-Markt absenkte.Die Marktforschungsfirma rechnet jetzt mit 2,45 Milliarden verkauften Personal Computern, Tablets und Mobiltelefonen. Das wäre ein Plus von 1,45 Prozent. Ursprünglich hatte Gartner mit 1,3 Prozentpunkten mehr Wachstum gerechnet.

"Viele Hersteller haben im Moment zu kämpfen, es gibt keine klaren Boom-Segmente", betonte der Gartner-Experte. In den Entwicklungs- und Schwellenländern, aus denen das meiste Wachstum kommt, sind die Preise rapide gesunken - und das drücke auch bei hohen Stückzahlen die Umsätze. "In Indien etwa bekommt man ein ein Paar Generationen altes Smartphone für 30 Dollar. Da ist es schwer für Hersteller, Profite zu machen", sagte Atwal.Bei Smartphones rechnet Gartner für dieses Jahr insgesamt mit einem Zuwachs von 25 Prozent auf rund 1,5 Millionen Geräte. Besonders hohes Wachstum gebe es derzeit in Afrika mit einem plus von 35 Prozent, sagte Analystin Annette Zimmermann.Berlin (dpa/tmn) - GoPro bringt eine neue Actioncam auf den Markt, die deutlich kleiner ist als die anderen Modelle des Herstellers. Hero4 Session heißt die würfelförmige und in bis zu zehn Metern Tiefe wasserdichte Kamera.Die Hero4 Session kann Videos maximal in HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die Foto-Auflösung gibt GoPro mit 8 Megapixeln an. In Serie schießt die Actioncam bis zu 10 Bildern pro Sekunde.Direkt am Gehäuse finden sich nur ein Status-LCD-Display sowie zwei Bedienknöpfe, über die sich Video- oder Foto-Intervallaufnahmen starten lassen. Alles andere muss per App eingestellt und geregelt werden. Mit an Bord sind auch WLAN und Bluetooth. Der Akku ist fest verbaut. Die Hero4 Session soll vom 12. Juli an mit diversen Rahmen, Halterungen und Schnallen in einer Standard- und einer Surf-Edition für jeweils 400 US-Dollar (rund 360 Euro).





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