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last updated on: 03/06/17 12:48PM
   Akku Dell Inspiron 8600 [29/05/17 06:11AM]   
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Hannover/Berlin (dpa/tmn) – Die Auswahl an Schutzhüllen fürs Handy ist riesig: "Hardcase, Softcase, Bumper oder Flipcase sind nur vier Beispiele für unterschiedliche Varianten, die sich vor allem in Bezug auf das Material voneinander unterscheiden", erklärt Hayo Lücke vom Portal "Inside-Handy.de".Ein Hardcase besteht meist aus festem Kunststoff. Bumper für den Handyrahmen sind dagegen aus gummiartigem Material und sollen Stöße und Stürze kompensieren. Und Softcases sind häufig aus biegsamen Materialien wie Silikon oder Thermoplastischem Polyurethan (TPU) hergestellt, erklärt Lücke. Der Vorteil: "Das Handy liegt spürbar griffiger in der Hand."Aber Vorsicht: "Bei Silikonhüllen sollte vor dem Kauf eine Begutachtung stattfinden, denn wenn das Material zu weich ist, kann das Smartphone bei einem Sturz aus der Hülle fliegen", erklärt Abdul El-Chafei, Handyreparatur-Experte aus Hannover. Die Hülle sollte auch nicht zu dünn sein, weil sich der Druck dann wie bei harten Materialien direkt aufs Smartphone überträgt. Besonders wichtig sei es, die Ecken des Smartphones zu polstern. "In der Regel ist es immer besser, ein Case zu nehmen, welches einen dicken Rand hat, der über den Display absteht - das schützt den Bildschirm bei einem frontalen Crash", sagt El-Chafei. Sein Tipp für alle, die es dezent mögen: Eine dünne Hülle und Display-Panzerfolie schützen die Vorderseite auch.

Daniel Rottinger vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de" empfiehlt passgenaue Hüllen fürs jeweilige Modell (ab 15 Euro): "Damit der Nutzer auf Anrufe und sonstige Nachrichten bequem reagieren kann, ohne dass er das Gerät zunächst umständlich aus der Hülle bugsieren muss." Extra-Stabilität erhält eine Hülle durch einen festen Rahmen, weiß der Experte. "Gerade für Radfahrer ist dies optimal, da so auch ein Sturz des Gerätes im besten Fall ohne Folgen bleibt." Die Hüllenarten Hardcase, Softcase und Bumper haben aber einen entscheidenden Nachteil. "Sie schützen nicht das mitunter empfindlichste Bauteil eines Smartphones, das Display", sagt Lücke. Er favorisiert sogenannte Flipcases. "Hier wird das Handy meistens nicht nur in eine harte Schale gelegt, sondern die Vorderseite zusätzlich durch ein aufklappbares Front-Cover geschützt." Von einfachen Bumpern rät Hayo Lücke eher ab, weil sie weder Rückseite noch Front eines Handys vor Beschädigungen schützt: "Jeder Smartphone-Nutzer wird sich schwarz ärgern, wenn das Handy einmal auf den Boden stürzt und das Display zwar nicht zersplittert, dafür aber fiese Kratzer sichtbar werden." Auch Cases aus Metall seien nur bedingt zu empfehlen, da sie Empfang, Sendeleistung und in der Folge auch die Ausdauer des Akkus beeinträchtigen.

Es gibt aber auch Smartphone-Hüllen mit integriertem Zusatzakku. "Diese sind vor allem dann sinnvoll, wenn Apps auf dem Handy genutzt werden, die zum Beispiel den Prozessor stark beanspruchen oder langfristige GPS-Verbindungen erfordern", erklärt Lücke. "Neben Navigationslösungen können das auch Handyspiele sein - etwa das derzeit äußerst beliebte "Pokémon Go"."Allerdings sind Akku-Hüllen deutlich teurer als andere Lösungen und kommen zudem wuchtiger daher. Handyexperte Abdul El-Chafei rät von solchen Spezialhüllen sogar grundsätzlich ab: "Diese belasten die Ladebuchse des Geräts meistens unnötig viel und bestehen meistens aus härteren Materialien, welche den Druck bei einem Sturz fast eins zu eins auf das Smartphone weiterleiten." El-Chafei bevorzugt deshalb als Nachladelösung einen externen Zusatzakku (Powerbank). Und dann gibt es noch die Hüllen für extreme Belastungen und Ansprüche. "Outdoor-Schutzhüllen sind nicht nur besonders stoßfest, sondern dichten Handys zum Teil auch gegen Wasser und Staub ab", erklärt Hayo Lücke. "Allerdings wird die Bedienung umständlicher, da zum Beispiel die Lautstärke-Tasten fester gedrückt müssen oder für die Nutzung des USB-Anschluss zuvor ein Schutz-Pfropfen zu entfernen ist." Grundsätzlich gilt es deshalb, bei solchen Cases vor dem Kauf zu prüfen, ob sich alle Tasten auch mit der Hülle gut drücken lassen und sich das Ladekabel problemlos einstecken lässt, rät Abdul El-Chafei. Und etwas Pflege schadet bei stark beanspruchten Hüllen dann und wann auch nicht: "Das Case sollte regelmäßig gereinigt werden, da sonst Schmutzablagerungen zwischen Handy und Hülle zu Kratzern führen können."

Berlin (dpa/tmn) - HTC bringt mit dem Modell 10 Evo ein robustes Oberklasse-Smartphone ohne Klinkenbuchse auf den Markt. Kopfhörer müssen per USB-C-Anschluss mit dem Phablet verbunden werden. Ein Kopfhörerpaar, das den Klang an Innenohrform und Umgebungslautstärke anpasst, wird mitgeliefert.Das Metallgehäuse des 5,5 Zoll großen HTC 10 Evo (2560 mal 1440 Pixel) ist gemäß der Schutzart IP57 gegen das Eindringen von Flüssigkeiten und Staub geschützt. Ein optischer Bildstabilisator soll Aufnahmen mit der 4K-fähige 16-Megapixel-Kamera vor Verwacklern schützen. Sie unterstützt wie die 8-Megapixel-Frontkamera Hochkontrastaufnahmen (HDR). Das Herz des Handys bilden der Achtkernprozessor Snapdragon 810, 3 Gigabyte (GB) Arbeits- und 32 GB erweiterbarer Hauptspeicher.Zur Ausstattung gehören auch ein Fingerabdrucksensor, Bluetooth 4.1, ac-WLAN und NFC. Mit einem 3200 Milliamperestunden starken Akku, der schnell geladen werden kann, bringt das HTC 10 Evo 174 Gramm auf die Waage. Bereits mit der Android-Version 7 (Nougat) an Bord, ist es ab Anfang Dezember in Schwarz, Silber oder Gold für 580 Euro zu haben.

Los Angeles (dpa/tmn) - Der VW E-Golf fährt künftig weiter und schneller. Wenn die Niedersachsen im Frühjahr zu bislang nicht genannten Preisen das Update für ihren Bestseller in den Handel bringen, soll die elektrische Version davon ganz besonders profitieren.Denn neben dem Feinschliff für das Design, dem neuen Infotainment und dem serienmäßigen Virtual Cockpit gibt es vor allem einen neuen Akku für den E-Golf. Das teilte der Hersteller zur Premiere auf der Autoshow in Los Angeles mit.Die Kapazität der Lithium-Ionen-Zellen steigt den Angaben nach von 24,2 auf 35,8 Kilowattstunden (kWh). So klettert die Reichweite im Normzyklus von 190 auf mehr als 300 Kilometer. Für den Alltagsbetrieb stellt VW einen Aktionsradius von durchschnittlich 200 Kilometern in Aussicht.Zugleich sorgt ein stärkerer Motor für bessere Fahrleistungen. Die E-Maschine kommt nun auf 100 kW/136 PS statt bislang 85 kW/115 PS und auf 290 statt 270 Nm. Dadurch verkürzt sich der Sprint von 0 auf 100 von 10,4 auf 9,6 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit steigt von 140 auf 150 km/h.

Die dritte Alternative stellen Tablets mit Windows dar. Auf ihnen laufen zwar fast auch alle von Desktop-Rechnern bekannten Programme, doch "c't"-Experte Spier bemängelt die zum Teil fummeligen und umständlichen Menüs sowie die eingeschränkte App-Auswahl.Die Bildschirmgröße sollte man primär davon abhängig machen, was man mit dem Tablet vorhat. Bis zu einer Displaydiagonale von 8 Zoll (gut 20 Zentimeter) ließen sich Tablets noch entspannt in einer Hand halten, erklärt das Online-Technikportal "Netzwelt.de". Dadurch bleibe die andere Hand zum Bedienen frei. Tablets dieser Größe eigneten sich mitunter auch als E-Book-Reader. Für klassische Couch-Surfer, die ihr Tablet auch schon mal als TV-Ersatz nutzen, sei jedoch ein Gerät jenseits der 8-Zoll-Marke die bessere Wahl."Wer viele Filme, Musik und Fotos auf seinem Tablet speichern möchte, sollte sich ein Gerät mit möglichst großem internen Speicher anschaffen", rät Benjamin Barkmeyer von der Stiftung Warentest. "Einige Produkte werden in verschiedenen Varianten mit unterschiedlichen Speichergrößen angeboten, so dass hier eine Vorabrecherche sinnvoll ist."

Zudem sollte man auf einen Schacht für Micro-SD-Karten achten. Den bieten fast alle Android- aber kein einziges Apple-Gerät. Bei iPads sollte man seinen Speicherbedarf also vor dem Kauf kennen.Eine wichtige Rolle spielen auch Akku und Laufzeit. Wie gut die sind, erfährt man oft erst nach dem Kauf während des Betriebs. "Die Anbieterangaben sind mit Vorsicht zu genießen - im Alltag sind die Laufzeiten oft kürzer", warnt Barkmeyer. "Je nachdem, wie man das Tablet nutzt, variiert die Akkulaufzeit mitunter stark." Texte mit dem Tablet lesen verbraucht in der Regel viel weniger Strom als das Spielen. Schon die Displayhelligkeit beeinflusst die Laufzeit enorm.Möchte man sein Tablet auch als Arbeitsgerät nutzen, ist eine Tastatur meist unverzichtbar. "Einige Tablets werden mittlerweile als 2-in-1-Geräte angeboten, bei denen eine passende ansteckbare Tastatur gleich mitgeliefert wird", erläutert Warentester Barkmeyer. Abgesehen davon gibt es Bluetooth-Tastaturen und -Mäuse, die man per Funk mit dem Tablet koppeln kann. Ein Mobilfunkmodul darf nicht fehlen, wenn man immer und überall aufs Internet angewiesen ist.

Vor sehr günstigen Tablets für weniger als 60 Euro rät Alexander Spier dringend ab. Diese Geräte seien fast unbenutzbar langsam, zudem hätten ihre Displays meist eine niedrige Auflösung und kleine Blickwinkel. Weitere häufige Schwachpunkte seien dubiose Android-Apps, einfacher Flash-Speicher und veraltete Akkutechnik.Wirklich Spaß brächten Tablets erst ab 100 Euro. Die Displays sollten mindestens mit 1280 mal 800 Pixeln auflösen und 8 oder besser 16 Gigabyte Speicher bieten. Geräte mit einem stärkeren Prozessor, guten Akkulaufzeiten und Full-HD-Displays sind erst ab 200 Euro zu haben.Deutlich mehr, nämlich sogar 285 Euro, ließen sich die Deutschen 2016 im Schnitt ihren neuen Tablet-PC kosten. Das geht aus dem vom Branchenverband gfu erhobenen Consumer Electronics Marktindex Deutschland (CEMIX) hervor. "Für ein perfektes Gerät mit schnellem Prozessor für Multitasking und anspruchsvolle Aufgaben sollte man mindestens 500 Euro einplanen", meint Alexander Spier.

Ein ungewöhnlicher Raub hat sich am Montag an der Kreisstraße zwischen Landstetten und Rothenfeld im Bereich Seewiesen ereignet. Wie die Polizei berichtet, war ein 70-jähriger Rentner aus Baierbrunn gerade dabei, mit seiner Kamera ein aufziehendes Gewitter mit einem Baum im Vordergrund zu fotografieren - als ein unbekannter Mann mit einem Fahrrad auf ihn zufuhr. Dieser versuchte, dem Rentner die Kamera zu entreißen und forderte ihn gleichzeitig auf, ihm den "Film" auszuhändigen. Als der Baierbrunner erwiderte, das es sich um eine Digitalkamera handle, riss der Radler dem Mann die Kamera aus der Hand, entnahm den Akku und die Speicherkarte, und radelte weiter. Die Polizei glaubt, dass der Radfahrer der Meinung war, dass er fotografiert worden sei. Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: 35 Jahre alt, 1,76 Meter groß, kräftige Figur, unrasiert, rundes Gesicht, sprach hochdeutsch. Er trug eine dunkle Strickmütze und einen Rucksack. Stamford (dpa) - Die PC-Verkäufe schrumpfen Marktforschern zufolge nach jahrelanger Talfahrt in den kommenden Jahre nicht weiter. Für das Jahr 2019 rechnet die Analysefirma Gartner mit dem Absatz von 273 Millionen Personal Computer nach 270 Millionen Geräten im vergangenen Jahr.





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