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last updated on: 03/06/17 12:48PM
   Akku Dell 312-0028 [23/01/17 03:36AM]   
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Schließlich liefert kaum ein anderes Gerät so viele Informationen über seinen Besitzer wie das Smartphone. "Wir sorgen uns nicht um dünne Akten, weil wir Daten reibungslos über mobile Technologien sammeln: Über 10.000 Datenpunkte pro Kunde", heißt es auf der Website von InVenture. Branch äußert sich etwas konkreter: "Wir sammeln Daten, wenn Sie sich in unsere App einloggen, das betrifft Daten über Ihr Gerät: SMS, Anruflisten und Adressbücher."Das Wall Street Journal hat einige dieser gesammelten Datenpunkte genauer betrachtet. Erstaunlich ist, welche angeblichen Zusammenhänge die Algorithmen der Unternehmen teilweise erkennen. So gilt unter den rund 150.000 Kunden von Branch und InVenture in Kenia und Tansania als mutmaßlich eher kreditwürdig, wer in den Abendstunden telefoniert. Da in dieser Zeit die Gebühren niedriger sind, zeugt dies angeblich von einem gewissen Kostenbewusstsein aufseiten der Kunden. So weit, so nachvollziehbar.

Schwieriger wird das bei anderen Datenpunkten. So gilt als weniger kreditwürdig, wer schneller den Akku seines Smartphones entleert, wer mehr SMS verschickt als empfängt und wer Kontakte im Adressbuch ohne Nachnamen speichert. Keine dieser scheinbar obskuren Informationen alleine reicht aus, um die Kreditwürdigkeit eines Nutzers festzustellen. Doch in einem Algorithmus zusammengefasst, sollen sie ein recht genaues Profil über die Zahlungsfähigkeit liefern, sagen die Unternehmen."Man kann alternative Datenpunkte wie die Anzahl der Kontakte im Adressbuch oder installierte Apps zunächst ohne jegliche Hypothesen nehmen, um zu schauen, ob sich daraus empirisch ein Zusammenhang über die Kreditwürdigkeit feststellen lässt. Falls dem so ist, ist das ein Entscheidungskriterium, das Scoring-Anbieter für ihre Vorhersagen nutzen können", erklärt Alexander Graubner-Müller. Mit seinem Hamburger Unternehmen Kreditech bietet er unter anderem Big Data Scoring in Ländern wie Mexiko und Polen an. Der Mehrwert der Modelle sei in jedem Land unterschiedlich, sagt Graubner-Müller. In Ländern, in denen ein effizienter Austausch zwischen Kreditinstituten stattfindet, sei das klassische Scoring meist ausreichend.

Aber wie zuverlässig sind die Zusammenhänge zwischen etwa der Akkunutzung oder den Namen im Adressbuch und der tatsächlichen Fähigkeit oder Bereitschaft, Kredite zurückzuzahlen, denn tatsächlich? "Man muss natürlich immer überlegen, auf welcher empirischen Basis man den Einfluss der Merkmale auswertet", sagt Graubner-Müller. Kreditech habe am Anfang die ersten tausend Kredite ohne Modell vergeben, um zunächst ein repräsentatives Sample des Kreditmarktes zu erheben. Erst anschließend wurde die Mustererkennung angewendet, woraus Charakteristika entstanden sind, die Hinweise auf einen zuverlässigen oder einen weniger zuverlässigen Kunden geben.Verbraucherschützer wie Frank-Christian Pauli von der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisieren dieses Verfahren: "Das Problem ist, dass statistische Erfahrungen auf den Einzelnen übertragen werden. Die Ursachen, warum der Einzelne ein Merkmal trägt, müssen aber nicht mit der Bonität zusammenhängen, sie können auch zufällig zustande kommen. Je mehr Merkmale man hinzunimmt, die nicht unmittelbar mit der Kreditwürdigkeit zu tun haben, desto undurchsichtiger wird das Verfahren für die Verbraucher."

In Deutschland sind bislang weder die US-Anbieter noch Kreditech tätig. Dennoch ist Big Data Scoring auch hierzulande ein Thema. Vergangene Woche fand eine Anhörung im Bundestag statt, in der ein Gesetzvorschlag der Grünen diskutiert wurde. Darin wird unter anderem mehr Transparenz von den Auskunfteien hinsichtlich der von ihnen erhobenen Daten gefordert. Die Kritiker sagen, dass schon jetzt zu viele beliebige Korrelationen für die Bonitätsprüfung genutzt würden - etwas, das sich mit dem Einbezug von Einträgen in sozialen Netzwerken oder eben Smartphones noch verstärken würde.

Entscheidend ist in der Debatte vor allem die sogenannte Zweckbindung der Datenübermittlung. Unternehmen wie Kreditech könnten als Finanzinstitut nach der Einwilligung der Kunden auch Smartphonedaten für ihre Prüfungen verwenden, um den Kunden damit bessere Angebote zu unterbreiten, sagt Graubner-Müller. Anders sehe es bei Auskunfteien wie der Schufa aus, die vor allem öffentliche Daten sammelt, auswertet und sie anschließend - für Kunden nicht transparent nachvollziehbar - mit anderen Unternehmen teilt, die Daten also nicht selbst verwendet. Dass Kreditech bislang noch nicht in Deutschland tätig ist, liegt nach Angaben von Graubner-Müller nicht an möglichen Problemen mit dem Scoring, sondern daran, dass es für seine Dienste eine Banklizenz benötigt. Diese komme für das 2012 gegründete Unternehmen noch zu früh, weshalb man sich zunächst auf andere Märkte konzentriere.

Für Verbraucherschützer Pauli ist es in jedem Fall wichtig, dass klare Regeln bezüglich der Bonitätsprüfung sowohl auf deutscher wie auf EU-Ebene getroffen werden: "Wenn wir keine Grenzen setzen, wird das private Verhalten immer auswertbarer: Für was ich mich interessiere, mit wem ich mich unterhalte und mit wem ich befreundet bin. Es wäre schädlich, wenn Verbraucher sich eines Tages anders verhalten müssten, nur weil es ihre Kreditwürdigkeit beeinflussen könnte."In den Märkten, auf die es Lenddo, Branch und InVenture zurzeit abgesehen haben, gibt es diese Ängste in der Bevölkerung kaum. Das Wall Street Journal zitiert einen Unternehmer aus Nairobi, der erst durch InVenture überhaupt zu einem Kredit kam, um neue Arbeitsgeräte zu kaufen und somit sein Geschäft auszubauen. Viele der Kunden seien froh, überhaupt die Aussicht auf einen Kredit zu bekommen, sagt ein Sprecher von Branch. Der "digitale Fußabdruck" sei der erste Schritt auf dem Weg zu einer Kredithistorie.

Entsprechend optimistisch sind die Prognosen der Branche. Ein aktueller Report des Omidyar Network, das unter anderem in Lenddo investiert, schätzt, dass weltweit zwischen 325 und 580 Millionen Menschen auf diese Weise Kredite bekommen könnten. In Aussicht auf bessere Konditionen seien viele Menschen bereit, selbst Informationen mit den Kreditinstituten zu teilen, die sie als privat ansehen, heißt es an gleicher Stelle.In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir elektronisches Spielzeug und Bastelsets für Elektronik- und Programmiereinsteiger ausprobiert. Eine Übersicht für den Wunschzettel zu Weihnachten.
Noch unentschieden, was für den Nachwuchs oder das innere Kind unterm Weihnachtsbaum liegen soll? Von Oktober bis Dezember dieses Jahres haben wir eine ganze Reihe potenzieller elektronischer Geschenkideen getestet und ausprobiert. Manche sind einfach nur zum Spielen, doch es gibt immer mehr Produkte, die sich ohne viel Aufwand auch selbst programmieren lassen. Alle nachfolgend vorgestellten Produkte sind entweder bereits im Handel verfügbar oder sollen bis spätestens Weihnachten geliefert werden.

Einen preiswerten Einstieg in die Elektronikprogrammierung bietet der Codebug. Die kleine Platine in Käferform mit ihrem Display aus roten LEDs und zwei Buttons kostet nur 20 Euro und wird per Online-IDE programmiert. Weiteres Zubehör ist nicht erforderlich. Eine Vielzahl von Beispielprogrammen und Minispielen bringt schnelle Erfolgserlebnisse. Der Codebug eignet sich zum Testen, ob sich der Nachwuchs für elektronische Spielereien begeistern kann. Reichen blinkende LEDs nicht mehr aus, bietet der mBot neue Herausforderungen. Der Roboterbaukasten enthält alle notwendigen mechanischen und elektronischen Komponenten, um einen einfachen autonomen Teppichkrieger zu bauen. Der Hersteller bietet eine IDE für die visuelle Programmierung, genauso gut kann aber auch die Arduino-IDE zum Einsatz kommen. Zum Preis von rund 80 bis 90 Euro in Deutschland gehört er zu den preiswerteren Roboterbausätzen mit nur kleinen Kompromissen.http://www.akkus-laptop.com/dell.html

Doch bei den Grundlagen bleibt es nicht. Unter den mehr als 400 Bausteinen finden sich nicht nur klassische Bauelemente wie Widerstände und LEDs, sondern auch Operationsverstärker und Microcontroller. Die Preise für die Sets beginnen bei 150 Euro.Die Tinkerbots bestehen aus zusammensteckbaren Würfeln. Damit kann eine Vielzahl von Modellen gebaut werden wie zum Beispiel Autos, Kräne oder Tiere. Die Motoren und Servos der Konstruktionen werden per Smartphone oder Tablet gesteuert. Alternativ können Bewegungsabläufe aber auch einfach am Modell vorgemacht, gespeichert und wieder abgespielt werden. Die Tinkerbot-Sets richten sich zwar an Kinder - da die Elektronik Arduino-kompatibel ist, taugen sie aber auch für erste Programmierexperimente. Die Sets kosten ab 170 Euro. Das Cagebot-System richtet sich hingegen an ernsthafte Bastler, die sich für Alternativen zu Lego Technik und Fischertechnik interessieren. Obwohl es auf den ersten Blick an einen Metallbaukasten erinnert, sind die Bauteile aus einem widerstandsfähigen Kunststoff.





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