Laptop Akku Markt, Netzteil Adapter, Ladegerät - akkusmarkt.com - Laptop Akku,Notebook Batterie Online-shop, Alle Produkte sind Nagelneu, 3 Jahre Garantie, 30-tägige Geld-Zurück-Garantie.
last updated on: 03/06/17 12:48PM
   Akku Dell 9H350 [21/01/17 06:39AM]   
Rate this post  

Der Pencil liegt, verglichen mit anderen Stiften von Wacom oder Microsoft, deutlich besser in der Hand, da er ein angenehmes und gut verteiltes Gewicht hat. Er ist glatt und hat keine Knöpfe; auf den ersten Blick könnte man ihn tatsächlich mit einem Bleistift verwechseln. Einen Clip gibt es nicht - das stört zwar einerseits das Gesamtbild des Pencils nicht, führt aber dazu, dass der Stift auf glatten Oberflächen die Tendenz zum Wegrollen hat. Eine Anbringungsmöglichkeit am iPad Pro fehlt.Einsatzmöglichkeiten für den Pencil sehen wir besonders im künstlerischen Bereich, also bei Zeichnungen, Skizzen, Entwürfen oder auch der Erstellung von 3D-Modellen. Aber auch bei der Fotoretusche macht der Pencil einen guten Job. Als Bedienungselement für die normale Navigation auf dem iPad Pro sieht Apple den Pencil explizit nicht: Nutzer sollen nur zum Stift greifen, wenn sie ihn wirklich benötigen. Im Hauptmenü und in den meisten Apps benötigen wir den Pencil tatsächlich nicht, wir finden die Bedienung mit ihm dort sogar umständlicher als mit dem Finger. Bei den Surface-Pro-Tablets unter Windows 8.1 war das mitunter noch anders.

Auch für Anwendungen wie Videoschnittprogramme brauchen wir den Pencil eigentlich nicht. Adobes mobilen Premiere-Ersatz Clips können wir ebenso gut mit dem Finger bedienen wie Apples eigenes mobiles Schnittprogramm iMovie. Texte handschriftlich mit dem Stift statt über die Tastatur einzugeben, ist auf dem iPad Pro nicht möglich.Geladen wird der Pencil über den hinter einer magnetischen Kappe angebrachten Lightning-Anschluss. Innerhalb von einer Stunde soll er voll aufgeladen sein, eine Ladung soll Apple zufolge für eine durchgehende Nutzungszeit von zwölf Stunden ausreichen. Steckt der Nutzer den Stift nur 15 Sekunden an sein iPad Pro, soll dies bereits wieder für 30 Minuten Nutzungszeit reichen. Eine Ladeanzeige hat der Stift nicht. Alternativ können Nutzer den Pencil auch über ein Ladegerät aufladen, ein passender Adapter liegt dem Stylus bei.

Der Apple Pencil ist eine gute Erweiterung für das iPad Pro, allerdings tatsächlich nur für Nutzer, die entsprechende Verwendung dafür haben. Als Fingerersatz in den herkömmlichen Apps benötigen wir den Stylus nicht, und wer nur hin und wieder eine schnelle Notiz machen will, kann durchaus weiterhin den Finger verwenden. Gerade im künstlerischen Bereich hingegen bringt der Pencil in Verbindung mit guten Zeichen- und Retuschierprogrammen eine Menge: Der Stift ist sehr präzise und reagiert fein auf unterschiedliche Druckstufen und den Eingabewinkel. Damit kann er mehr als der Stift des Surface Pro 3.Dank der technischen Ausstattung des iPad Pro sind aufwendige Grafikprogramme oder Spiele kein Problem für das Tablet. Als SoC kommt der neue A9X mit zwei Kernen zum Einsatz, eine kräftigere Version des im iPhone 6S und iPhone 6S Plus verbauten A9. Dessen CPU-Kerne sollen die des im iPad Air verbauten A8X mit drei Kernen um den Faktor 1,8 schlagen, die neue Grafikeinheit soll doppelt so flott sein wie die bisherige. Zudem will Apple die Anbindung an den 4 GByte großen Arbeitsspeicher und an den 32 oder 128 GByte großen Flash-Speicher verdoppelt haben.

Mit dieser Ausstattung konnten wir bei keiner App Ruckler feststellen, auch mehrere geöffnete Anwendungen stellen das iPad Pro nicht vor Probleme. Ohne Schwierigkeiten lassen sich etwa mehrere 4K-Filme in iMovie bearbeiten. Die Leistungsfähigkeit des Prozessors und der Grafikeinheit wird auch von den Benchmark-Ergebnissen unterstrichen: Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erzielt das iPad Pro einen Single-Wert von 3.155 Punkten - ein unglaublich hoher Wert, verglichen mit den Einzelkernergebnissen anderer Prozessoren. Der Snapdragon 810 etwa kommt kalt gemessen im Nexus 6P auf 1.347 Zähler, was bisher als ein hoher Wert galt.Auch im Grafik-Benchmark 3DMark erreicht das iPad Pro einen bisher von uns noch nicht bei einem Mobilgerät gemessenen Wert: Mit 33.024 Punkten liegt das neue Apple-Tablet über 7.500 Zähler über dem Nexus 6P mit seinem Snapdragon 810. Mit der Prozessorausstattung sollte das iPad Pro auf längere Zeit über genügend Reserven für anspruchsvolle Anwendungen verfügen.

Auch die restliche Hardware des iPad Pro bietet im Grunde keinen Anlass für Kritik: Das Tablet unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2. Wahlweise gibt es das iPad Pro auch mit zusätzlichem LTE-Modul, das 20 Frequenzbänder unterstützt. Wie die letzten iPads und iPhones verfügt auch das iPad Pro über einen im Home-Button untergebrachten Fingerabdrucksensor. Der eingebaute Akku hat eine Kapazität von 38,5 Wh und soll Apple zufolge für 10 Stunden gemischter Nutzung reichen. Ein Video können wir nur knapp 4,5 Stunden lang anschauen - kein guter Wert. Bei alltäglicher Nutzung kommen wir mit dem iPad Pro hingegen auf eine Akkulaufzeit von gut zwei Tagen.

Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat eine Auflösung von 1,2 Megapixeln. Da Fotoaufnahmen mit einem Tablet sowieso recht albern sind und erst recht mit einem 13-Zoll-Gerät, stört uns die Auflösung der Hauptkamera nicht; sie macht ausreichend gute Fotos. Angesichts der Tatsache, dass wir mit dem iPad Pro problemlos mehrere 4K-Videos auf einmal verarbeiten können, hätten wir allerdings eine entsprechende mögliche Videoauflösung gut gefunden. Die Kamera kann jedoch nur maximal 1080p-Videos aufnehmen.Das iPad Pro hat als erstes iPad vier Lautsprecher. Diese sorgen für einen voluminösen Klang, der besonders bei Filmen, Serien und Spielen Spaß macht. Egal, wie herum der Nutzer das Tablet hält, der Stereoeffekt wird immer beibehalten - das iPad Pro ordnet die richtigen Kanäle automatisch den passenden Lautsprechern zu. Die beiden unteren Lautsprecher sind dabei immer basslastiger als die beiden oberen.

Dank der Größe des Displays ist die Bildschirmtastatur des iPad Pro fast so groß wie eine echte Tastatur - inklusive aller Sonder- und Satzzeichen. Wem das nicht reicht, der kann das optional erhältliche Smart Cover verwenden: Dieses kombiniert eine Schutzhülle mit einer vollwertigen Tastatur. Damit bietet Apple jetzt auch eine eigene Tastatur für ein iPad an. Nutzer von iPads benötigen jetzt also keine Tastaturen von Fremdherstellern mehr, um zu können, was mit Microsofts Surface-Pro-Tablets von Anfang an möglich war.Wir konnten das Smart Keyboard kurz bei Apple ausprobieren, ein Testmuster für einen ausführlichen Test gab es noch nicht. Daher fällt unser Test diesbezüglich etwas kürzer aus und entspricht eher einem ersten Eindruck.Das Smart Keyboard sieht auf den ersten Blick aus wie ein herkömmliches Smart Cover, das zu zwei Dritteln etwas zu dick geraten ist. Hier drunter verbirgt sich die Tastatur, die im zugeklappten Zustand anders als bei den Surface-Pro-Tablets nicht direkt auf dem Display aufliegt. Stattdessen liegt sie mit der Rückseite nach unten auf dem Bildschirm, die Tastaturoberseite wird vom Cover verdeckt. Angeschlossen wird sie über den dreipoligen Smart Connector, drei Pins, die an der linken langen Kante des iPad Pro eingebaut sind. Diese übertragen Daten und Strom gleichzeitig - separat aufgeladen werden muss die Tastatur also nicht.

Das Smart Keyboard entspricht von der Größe her der Tastatur eines Laptops mit 13-Zoll-Display, ein Touchpad hat sie nicht. Die Tasten stecken unter einem beschichteten Stoff, der sich über die gesamte Oberfläche der Tastatur erstreckt - verschüttete Getränke sollen ihr dementsprechend nicht schaden. Vom Tippgefühl her kommt das Smart Keyboard einer "echten" Tastatur deutlich näher als die Tastatur des Surface Pro 3. Das liegt neben der passenden Größe auch daran, dass der Switch der Tasten vom Macbook 12 stammt. Der Anschlag ist aber weniger gedämpft als beim Macbook, was uns ganz gut gefällt.http://www.akkus-laptop.com/werkzeug-akkus.html

So gut wir das Tippgefühl samt von App zu App verschiedenen Shortcuts finden, einen Nachteil hat das Smart Keyboard, der uns wirklich stört: Ist das iPad Pro mit der Tastatur verbunden und über die drei Flügel des Covers aufgestellt, lässt sich der Aufstellwinkel des Tablets nicht ändern. Das liegt am Mechanismus, der dem der normalen Smart Cover entspricht: Auch dort lässt sich der Winkel nicht ändern.Sitzen wir an einem Schreibtisch, ist das nicht weiter dramatisch; sobald wir das Tablet aber etwa auf einem tieferen Tisch abstellen - beispielsweise einem Couchtisch - stimmt der Winkel nicht mehr. Wir haben dann das Bedürfnis, das Tablet wie den Bildschirm eines Laptops weiter nach hinten zu biegen, was hier allerdings nicht geht. Microsoft hatte dieses Problem bei seinen ersten Surface-Tablets ebenfalls, konnte es mittlerweile aber durch verstellbare Ständer lösen.





   Trackbacks

      TRACKBACK URL: http://akkusmarkt.blogghy.com/trackback/1219125

   Comments

   Post a comment
Name:


Email:


4 + 5 = ?

Please write above the sum of these two integers

Title:


Comments:





About the author

Laptop Akku Markt, Netzteil Adapter, Ladegerät - akkusmarkt.com
http://www.akkusmarkt.com

Contact the author
Categories

Latest blog posts
Akku Compaq Presario V4400
[03/06/17 12:48PM]
Batería para ordenador ACER Aspire One D255
[03/06/17 12:41PM]
Batería para ordenador HP RM08
[02/06/17 04:09PM]
Fujitsu FPCBP220 Battery
[02/06/17 03:37PM]
Akku Compaq Presario 2200
[02/06/17 05:47AM]
Top views posts
Akku Compaq Presario 2200
[02/06/17 05:47AM] Daily Views 11
Fujitsu FPCBP220 Battery
[02/06/17 03:37PM] Daily Views 11
Batería para ordenador HP RM08
[02/06/17 04:09PM] Daily Views 11
Batería para ordenador ACER Aspire One D255
[03/06/17 12:41PM] Daily Views 11
Akku Compaq Presario V4400
[03/06/17 12:48PM] Daily Views 11
Photo Albums








Powered by Blogghy

Page generated in 0.1164 seconds.